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Nachdem die Treibjagd der Kriegsministerin Ursula auf die eigene Truppe im vollen Gange ist und ein paar einzelne Soldaten gekreuzigt werden dürfen, ja selbst vor einem Bild mit Helmut Schmidt in Wehrmachtsuniform nicht halt gemacht wurde, ist Entwarnung angesagt.

Also Entwarnung, das ist zu viel gesagt, wir wollen die Situation deutscher Soldaten in Zeiten von Entnazifizierungsmassnahmen der Flintenuschi  glauben schenken, sie ist ja über jeden Zweifel erhaben und geniesst überall höchstes Ansehen, wenn sie denn jemand zu schätzen wüsste. Ihre Truppe ist, mag man ihrer Treibjagd glauben schenken, weder technisch, noch moralisch einsatzbereit.
 

Nicht genug, dass Ein Grossteil der Ausrüstung in einem desolaten Zustand ist und man nur hoffen kann, der russische Überfall auf Deutschland findet nicht gerade morgen statt...aber ist das nicht eigentlich Aufgabe der Kriegsministerin, die technische Verwahrlosung zu verhindern oder in den Griff zu bekommen? 
Wobei, sie kann sich ja nicht um alles kümmern, das geht ja gar nicht ….. sie muss sich ja wichtigeren Dingen zuwenden….politisches Totalversagen als Verteidigungsministerin hat halt seinen Preis. Gut ist die Truppe da, so kann sie als Terminator und Mutter Theresa in einer Person unterwegs sein, und von sich ablenken.

Wer ist dazu nicht besser geeignet als ein ganzer Nazi Soldat in der Truppe und jener Oberstleutnant, der so empört war und zu recht Kritik übte, sogar das Wort „Putsch“ kam darin vor. Es wundert, das sie ihn noch nicht an die Wand hat stellen lassen. Noch ein paar Wehrmachtlieder und Kasernen Namen aus Zeiten, in denen der deutsche Soldat noch im Stechschritt marschieren konnte und schon läuft sie zur Höchstform auf.


Ursula braucht für ihren moralischen Kreuzzug keine Beweise. Herbeigezauberte Verdachtsmomente reichen völlig aus, um die Truppe unter Generalverdacht zu stellen. Das man das noch miterleben darf. Militärische Inquisition 2.0. Wir dürfen auf Hexenverbrennungen und Vodoopuppen hoffen, mit denen sie ihre Vermutungen untermauern wird. Das ist der Stoff, aus dem die Träume sind.

Ursula weiss wie es geht. Wahrscheinlich ist es mit den Soldaten wie bei den deutschen Bürgern: viele wissen gar nicht, dass sie als Nazis unterwegs sind. Diese Bewusstwerdung aber ist ein ganz wichtiger Prozess und hier kommt die Ursula ins Spiel und klärt auf.

Da dürfen wir uns glücklich schätzen, dass Helmut endlich wieder hängen darf in seiner Wehrmachtsuniform……. als Bild. Der arme Kerl wäre wahrscheinlich froh, hätte man ihn endgültig von der Wand genommen. Wenn der sehen könnte, was aus seinem Land, seiner SPD und der Politik überhaupt geworden ist, er würde sich nicht nur im Grab umdrehen, sondern so rotieren, das er heiss läuft.

Ach Helmut, wenn du wüsstest. Wie geht es denn dir mit den 1000 Jungfrauen...ach das war ja ein anderer Kanal. Wann Ursula wohl etwas gegen die 1000 Jungfrauen auf der anderen Seite unternehmen wird? Man stelle sich vor, …..so ein netter, freundlicher IS Kämpfer in der Bundeswehr, der es kaum erwarten kann, im Stechschritt ins Jenseits zu marschieren. Statt „refugeess welcome“ erwarten ihnen diesmal nackige Jungfrauen, bereit sich ihm hinzugeben.

In diesen Zeiten wird man sich über jeden Helmut an der Wand freuen…ob die Ursula und die Bundesregierung es dann hinbekommt, ihn mit dem IS in Verbindung zu bringen und ihn wieder abhängen?


Gesellschaft

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