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Das Amtsgericht Köln verurteilt erstmals zwei Männer wegen sexueller Nötigung an Silvester. Es könnte auch das letzte Urteil sein. Die Ermittler arbeiten gegen die Zeit.

Man muss die deutsche Justiz als Straftäter oder vielmehr Facharbeiter, wie in diesem Fall aus dem Irak und Algerien, nahezu lieben. Hier kann man wie ein Wolfsrudel auf die Jagd gehen, Frauen in Todesangst versetzen, ihre männlichen Begleiter malträtieren und alles was so ein Frauenkörper hergibt, als sein Eigentum betrachten um daran herum zu grapschen und zu spielen oder Schlimmeres.

Frauen in Deutschland geraten immer mehr zum Freiwild und sehen sich einem ganz neuen Bedrohungszenario gegenüber, bei dem Justiz, Politik und Gesellschaft vollkommen versagen und ihnen nicht die notwendige Sicherheit und Schutz gewähren. 

Dank kultureller Unterschiede gibt es eine einleuchtende Erklärung dafür. Wer aus einem Land kommt, in dem eine Frau soviel Wert hat wie ein Fussabtreter, der muss sich doch nicht gleich auf Anhieb umstellen. Ein paar Straftaten bis hin zur Vergewaltigung dürfen es da schon sein. 

Niemand kann schliesslich von hilfsbedürftigen, mittellosen und verzweifelten jungen hormongesteuerten Männern erwarten, dass sie es zu schätzen wissen, sich im sicheren Deutschland aufhalten zu dürfen oder sich gar kurzfristig umstellen zu müssen. Das sie auf die hiesigen kulturellen Gebräuche Rücksicht nehmen, sich einfügen und ihren Hormonspiegel unter Kontrolle halten, darauf darf man, zumindest bei diesen ausgearteten Facharbeitern nicht mehr hoffen.

Gewiss, es gibt viele unter ihnen, die sich anständig verhalten, aber es reichen bereits einige wenige aus, um die deutsche Justiz zum kollabieren zu bringen. Die Lächerlichkeit des Urteils - ein Jahr auf Bewährung - zeigt einmal mehr, wie unfähig die Politik ist, auf aktuelle Probleme der Flüchtlingskrise zu reagieren um seine eigenen Bürger zu schützen. Lächerliche Gesetze, eine völlig verweichlichte Justiz und realitätsferne Handhabung wie in diesem Fall zeigen, dass unsere Gesellschaft und Kultur mit solchen Problemen gar nicht umgehen kann und gar nicht auf solche Ereignisse vorbereitet ist. Es erweckt vielmehr den Eindruck, bei Justiz und Politik, dass man auf diese Probleme gar nicht eingehen will.

Konsequentes Handeln wäre gewesen, sie nach dem Urteil abzuführen und direkt auszuweisen. So aber, mit dem deutsch beliebten justiziellen Kuschelkurs gibt es einen Klaps auf den Hinterkopf und ein Signal, mitmachen und weitermachen lohnt sich. Vor allem in diesem Fall war es eindeutig, aber jene Hunderte, die nicht überführt wurden, haben doch Freude, was in Deutschland ohne Konsequenzen alles möglich ist.

Abschreckung wäre das Stichwort gewesen, aber wenn Täter weniger zu befürchten haben als Opfer, dann stimmt etwas grundlegendes mit einem System nicht.

Noch fataler aber sind die Auswirkungen der Opfer. Von Übergriffen ist hier die Rede, Nötigung und was es sonst noch für ein Vokabular der Verharmlosung und Schönrederei gibt. Einer der Täter (der 26-Jährige) soll zudem dem Begleiter zweier weiblicher Opfer mit den Worten bedroht haben: "Give me the girls, give the girls - oder Tod." Was haben solche Worte für eine Wirkung auf friedliche Menschen, die aufgrund ihrer Gesellschaft und Kultur, nie mit solch einer Bedrohung rechnen mussten und sich ihr jetzt hilflos ausgeliefert gegenüber sehen.


Wenn Opfer den Tätern hilflos ausgeliefert sind, und es zu einer massiven Verletzung der Selbstbestimmung bei den Opfern kommt, dann handelt es sich bereits um eine Vergewaltigung. Die psychischen Folgen der Opfer sind katastrophal. Während die Vergewaltiger mit einem breites Grinsen, nach Hause gehen, dürfen sich die Opfer im schlimmsten Fall in eine Therapie begeben. Abschütteln oder einfach solch ein Ereigniss als Opfer hinter sich lassen, ist unmöglich.

Deutschland 2016, wo sich Politik, Justiz, Vergewaltiger und Kriminelle die Hand reichen, zuprosten und gegenseitig auf die Schulter klopfen. Wo das Opfer einfach Pech gehabt hat, zur falschen Zeit am falschen Ort aufhielt und mit einem gewiss nicht rechnen darf: dass sich der Staat, das System, die Justiz schützend vor ihn stellt und für Recht und Ordnung sorgt.
Gesellschaft

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