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Es ist war wieder einmal soweit. In stoischer Ruhe, gewohnter Kälte und mit ausdrucksloser Miene, als ob man den Kopf in einen Tiefkühler hält, hielt Angela Merkel eine sommerliche Sommer Pressekonferenz ab.

Wer auf neue Erkenntnisse, klare Aussagen und zukünftige Perspektiven hoffte, wurde - wie immer - enttäuscht. Wer sich der Realität seit letztem Jahr selber stellt, für den gab es nichts Neues, nichts Wesentliches, worauf man nicht auch selber längst gekommen wäre. Reagieren statt agieren auf Ereignisse, die durch diese Bundesregierung selber generiert wurden, das Land und die Menschen überfordern, die Gesellschaft spaltet und überrollt. Wie üblich gibt es keine keine klaren Antworten und vor allem keine wirklichen Lösungen.

Das Zuhören ist schon fast schmerzhaft und analysieren darf man die Aussagen von Angela Merkel erst recht nicht, sonst ist man selber traumatisiert. Gesunde, souveräne, verlässliche und vertrauensvolle Politik hört und fühlt sich anders an. Einmal mehr wird sie ihrer Rolle als Aussitzerin gerecht, die auf wirklich relevante Frage ausweicht, gar nicht oder teilweise so ausschweifend antwortet, dass man am Ende gar nicht mehr weiss, wie die eigentliche Frage lautete.

Diese soziopathische Teilnahmslosigkeit und Gefühlskälte zeigt einmal mehr, das hier keine Politikerin vor einem sitzt, auf die man zählen kann und die Interessen des Landes berücksichtigt, sondern eine Marionette ihrer selbst ist, die niemals in der Lage sein wird, Probleme zu erkennen und Lösungen aufzuzeigen. Angela Merkel ist eine politische und menschliche Einbahnstrasse - es geht immer nur in eine Richtung - nämlich bergab.

Ein neun Punkte Plan soll her. Dazu zählen eine Senkung der Hürden für die Abschiebung von Asylbewerbern, ein "Frühwarnsystem" für Radikalisierungen bei Flüchtlingen und Vorbereitungen für Bundeswehreinsätze im Inneren bei großen Terroranschlägen. Alles Massnahmen, bei denen man in der Vergangenheit als Nazi oder AfDler bezeichnet und beschimpft wurde, wenn man nur laut an so etwas gedacht hat. 


Ein einziger Journalist ….. offensichtlich haben viele ihren Job verlernt, denn wirklich kritisches Fragen und Hinterfragen gehört grösstenteils nicht mehr dazu ….. geht sie frontal an. Er macht Merkel darauf aufmerksam, dass dieser 9 Punkte Plan schon letztes Jahr unter anderem auch von der CSU gefordert worden wäre. Auch fragt er nach: "Was muss passieren, damit Sie einem Neustart der Politik in Deutschland und Europa nicht mehr im Weg stehen?" Das ist der Moment, wo man als Zuschauer hellhörig wird und für den Bruchteil einer Sekunde keimt Hoffnung auf, die aber schnell zerplatzt. Angela Merkel bleibt sich selbst treu.

In ihrer üblichen Manier, kritische Fragen nicht zu beantworten, zu überhören und sich bereits mental eine Antwort, die nicht von dieser Welt ist zu überlegen, geht sie gar nicht auf diese Fragen ein. Es ist, als ob man nach dem Wochentag fragt und als Antwort die Uhrzeit erhält.

Ihre Antworten und Aussagen zur inneren Sicherheit, den Ängsten der Bürger, den Problemen, der Terrorbedrohung……. alles weichgespühlte und nichtssagende Aussagen, die für Merkel normal, aber für den normal denkenden Menschen unfassbar sind. Immer noch, oder vielmehr das wird sich nie ändern, ist für Merkel nicht erkennbar, in welch bedrohlicher und katastrophalen Lage sich Deutschland und seine Bürger befinden. Diese Politik ist und wird nicht fähig sein, auf all das, was Deutschland bedroht und zu zerreissen droht, mit den notwendigen Massnahmen und Konsequenzen zu reagieren. Das ist aber nicht nur ein Merkel Problem, sondern betrifft die gesamte Palette der Altparteien. Was muss passieren, damit die Politik in Berlin endlich aufwacht und begreift, was mit und in diesem Land und Europa geschieht?

Wie viele Sprengstoffanschläge, An- und Übergriffe braucht dieses Land noch, damit der durch ihre eigenen Politiker herbeigeführte Totalschaden und die Bedrohung der Gesellschaft endlich erkannt und eingedämmt wird? Wobei, bei nüchterner Betrachtung muss man sagen, der Zug ist längst abgefahren und Schadensbegrenzung ist gar nicht mehr möglich bei dem was auf Deutschland/Europa noch zukommt, nicht mit diesen Politikern.

In anderen Ländern besuchen Staatsoberhäupter den Tatort oder die Betroffenen. In Deutschland ist auch das für diese Bundeskanzlerin zu viel. Man könnte, man müsste ja Emotionen und Anteilnahme zeigen. Für diese Bundeskanzlerin unmöglich, denn Empathie gehört nicht gerade zu den Stärken einer Soziopathin.



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