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Die Bundesregierung plant, künftig EU-Ausländer für die deutschen Streitkräfte zu rekrutieren. Das geht aus dem neuen Weissbuch zur Sicherheitspolitik und Zukunft der Bundeswehr hervor.

Immer wenn man so im Stillen bei sich denkt, wann hat der politische Wahnsinn in Deutschland eigentlich genau angefangen, stellt man noch nachdenklicher fest, er hört überhaupt nicht mehr auf.

Wöchentlich nimmt man Meldungen zur Kenntnis, die man Monate vorher für unmöglich gehalten hätte, weil sie so absurd sind.

Deutschland wird ja politisch kontinuierlich kaputt regiert. Die kritische Masse an inkompetenten Politikern trifft zusammen und es ist nur logisch, dass dies zu keiner Verbesserung der Lage führen kann - das Gegenteil ist der Fall. Vor allem wird nichts unversucht gelassen und man ersinnt immer neue Möglichkeiten, um die Situation zu verschlimmern. Von „Politik machen“ im eigentlichen Sinne kann da schon gar keine Rede mehr sein. 

Es ist eher so eine Politik des Dahindümpelns mit Verstümmelungscharakter. Gestern die Flüchtlingspolitik, morgen Steuergesetze und demnächst das personelle zerfleddern der Bundeswehr, von ausgefallenen Gerätschaften oder mangelhafter Ausrüstung ist da noch nicht einmal die Rede. Normalerweise, als Hoffnungsschimmer, ist ja immer vom Licht am Ende des Tunnels die Rede, aber in der deutschen Politik hat man selbst das mitlerweile ausgeschaltet.

Also wie muss man sich das vorstellen? Ein Grieche, Portugiese und Italiener haben die glorreiche Idee, in Deutschland bei der Bundeswehr anzuheuern. Jetzt sprechen sie aber weder die Sprache, noch kennen sie Land und Leute - aber kein Problem, sie sind ja Bundeswehr Anwärter.

Als erstes kommt ein Sprachkurs, natürlich auf Kosten der Steuerzahler. Dann die Unterkunft, natürlich auch auf Kosten der Steuerzahler. Essen, Trinken - alles frei, weil man muss zukünftigen Bundeswehrsoldaten einen Anreiz bieten und bei Laune halten – und selbstverständlich wieder auf Kosten der Steuerzahler.

Vielleicht wurde bis dahin ja die Türkei auch in die EU hineingeschummelt und gelogen, damit sie Deutschland ihre Soldaten zuführen kann. Gut ausgebildete Albaner, die es kaum erwarten können, als Bundeswehr Fachkräfte tätig zu werden. Der Türke muss mindestens 3 mal am Tag beten, oder war es nicht sogar 5 mal? In dieser Zeit geht natürlich gar nichts, er ist von jeglicher Kampfbereitschaft befreit. Schweinefleisch gibt es ab diesem Moment auch nicht mehr – und zwar für alle. 

Das nennt man dann multikulturelle Anpassung. Der Albaner kann es kaum erwarten, den Umgang mit dem Bajonett zu erlernen. Vielleicht hat man ja Glück, dann kommen noch Rumänen hinzu, oder hochmotivierte Zigeuner...upss..Rotationseuropäer. Halt Berufsgruppen mit hoher Fingerfertigkeit, die es kaum erwarten können, den Umgang mit den Zahlenschlössern an ihren Kameradenspinden auszuleben zu können.

Während der Türke also beten muss, beanspruchen die Albaner und Jugoslawen...upps Kroaten, Serben, Bosniern...meine Güte wen gibt es denn da noch alles? Jedenfalls müssen die, wie in Berlin auf dem Alexanderplatz üblich, ihre Freizeit für Hütchenspielersession nutzen und zocken den Portugiesen, Griechen und gleich noch den Oberleutnant, am besten gleich die ganze Kaserne, regelmässig und gnadenlos ab.

Da sie zu allen und für alles eine grosse Motivation aufbauen können und Deutschland als Selbstbediehnungsladen betrachten, haben sie eigentlich gar keine Zeit, Heimatliebe zu entwickeln. Sie lieben sich selbst, ihre Familien, denen sie den Sold nach Hause schicken oder besser noch, sie lassen alle gleich nachkommen. Und das alles selbstverständlich immer auf Kosten der Steuerzahler. 


Aber so eine Heimatliebe, so dieses von Deutschland seit seiner Kindheit geprägt werden und mit dem Land verbunden sein, die Menschen zu schätzen, schützen zu wollen und für diese Freiheit zu sterben, das ist ihnen völlig fremd. Danach wurden sie ja auch nicht gefragt, schliesslich sind sie mehr so Fremdarbeiter im Bundeswehrkostüm. Was sie tragen spielt keine Rolle, Hauptsache der Euro rollt.

Wer weiss, bis dahin findet Angela Merkel vielleicht auch eine Möglichkeit, IS Angehörige und ihre Familien, sowie Taliban Kämpfer in die Bundeswehr zu integrieren? Bei ihr ist ja alles immer nur eine Frage der Formulierung. Angela Merkel braucht mit ihrer Politik generell keine Aspekte moralischer Grundwerte zu beachten, von daher ist bei ihr auch immer alles im Wandel und möglich.
 
Endlich wird die Bundeswehr zu einer Söldnerarmee. Die Bundeswehr Fremdarbeiter werden noch schnell eingebürgert, je nach Notwendigkeit, aber irgend einen Anreiz neben dem Geld muss es ja geben und die nachgezogenen Familienmitglieder erhalten direkt nach Grenzübertritt ihre deutschen Papiere, eine Wohnung und kostenlos Bauland.

Deutsche Söldner schützen jetzt ihre neue Heimat - eigentlich müsste es heissen: schützen ihren Brötchengeber, was kann man sich in Deutschland und als Biodeutscher (
gebürtiger Deutscher) Schöneres vorstellen? Vor allem, endlich fühlen sich die Menschen in Deutschland sicher, so eine Multikulti Armee dürfte kaum zu schlagen sein.

Im Notfall kann man mit dieser Söldner Bundeswehr endlich auch unbegrenzt Auslandseinsätze vom Nord- bis Südpol bewältigen. Dieser moralisch degenrierte Soldatenmix lässt sich wesentlich besser im Falle von Unruhen auch unkomplizierter gegen die eigenen Bevölkerung einsetzen. Wo früher ein Deutscher, also gebürtiger Deutscher (Biodeutscher) gesagt hätte: ich schiesse nicht auf meine eigenen Leute, kann der Albaner seelenruhig das Bajonett aufpflanzen, die Mitarbeiter des ehemaligen Jugoslawiens und Rumänen sind auch moralisch nicht sonderlich zimperlich und befangen - also hier gilt noch: Befehl ist Befehl, selbst wenn auf die eigenen Zivilisten und Steuerzahler geschossen werden muss.

Vielleicht stösst man aber auch hier personell irgendwann an seine Grenzen und die EU Bewerber reichen nicht mehr aus. Dann kann man im Notfall Afghanistan, Syrien, Libyen & Co in die EU aufnehmen und dort söldnermässig aus dem Vollem schöpfen. 


Und dann wird auch dem Finanzminister endlich die Angst der Inzucht genommen. Wie hat doch Wolfgang Schäuble einmal gesagt: "Abschottung würde uns in Inzucht degenerieren lassen".

Da kann man nur noch gute Besserung wünschen, nur ob das dem Finanzminister noch hilft, darf bezweifelt werden.

Gesellschaft

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