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Im ersten Moment denkt man, gut dass es sie gibt, sie riskieren ihr eigenes Leben, um Menschen im Becken zu retten. Dann, wenn man sich dem Thema nähert merkt man, dass der eigenen Verstand auszusetzen droht.

Flüchtlinge, also eigentlich Facharbeiter, also Menschen, die nicht schwimmen können, springen ins Schwimmbecken. Mental scheinbar völlig überfordert ist es ihnen gänzlich unbekannt, das Wasser nass ist und man, je nach Tiefe, auch darin ertrinken kann.


In ihrem Heimatland gab es wenig Sicht in den Gewässern oder sie konnten darin stehen. In Deutschland aber, in so einem heimtückischen Schwimmbecken, das nur darauf wartet, seine Badegäste zu verschlingen, da sieht man den Boden, was scheinbar für sie soviel bedeutet wie…...ist flach und ich kann springen.

Die gleiche Situation gibt es jetzt aber auch in deutschen Flüssen und Badeseen. Der DLRG hat alle Hände voll zu tun, Jugendliche und Erwachsene mit einer anderen Denkstruktur aus dem Wasser zu retten. Scheinbar badet man in ihrem Herkunftsland immer im Sand und ein Ertrinken ist unmöglich.

Auf die Idee, dass man nicht einfach ins Wasser springt, und jemanden der ertrinkt nicht rettet, wenn man selber nicht schwimmen kann, dazu fehlt es vereinzelt offensichtlich an der Fähigkeit des Nachdenkens. Irgendwie scheint ein Teil der zukünftigen Deutschen mit dem Moses Syndrom behaftet zu sein: sobald sie Wasser betreten oder berühren, sollte es sich vor ihnen teilen. Die andere Gruppe verfügt über das Jesus Syndrom, mit dem sie über das Wasser laufen können, bis zu dem Moment, wo es ans Ertrinken geht. Immer noch haben sie nicht erkannt, dass Beides in Deutschland nicht funktioniert, und bis sich das herumgesprochen hat, vergehen noch ein paar Generationen.

Es macht fassungslos, vor allem weil es ständig passiert und man sich fragen muss, haben unterschiedliche Kulturen auch scheinbar ein unterschiedliches Denkvermögen? Steht denn im Koran nichts über das schwimmen? Hat der Prophet nur geduscht oder sich im Sand gebadet? Scheinbar ist im Islam selber das Thema Badeseen, Flüsse und Schwimmbäder nicht eindeutig genug aufgeführt. Vielleicht in der Version Islam 2.0 ein Kapitel auch über die deutsche Badesituation.

Da gesunder Menschenverstand nicht altersabhängig ist, muss man sich doch fragen, wenn es grundlegend schon nicht klappt, wie sieht es dann erst einmal im Alter aus? Noch schlimmer ist es ja mit Erwachsenen, die es kaum erwarten können zu ertrinken. Für welche Tätigkeiten kann man denn diese Fachkräfte überhaupt einsetzen, ohne befürchten zu müssen, dass sie beim Betätigen der Toilettenspülung ums Leben kommen?

Politische Lösungsansätze gibt es wahrscheinlich schon zuhauf, und sie warten in den Schubladen darauf, präsentiert zu werden. Schwimmbäder werden inwendig schwarz angemalt, so dass man den Boden nicht mehr sieht und einem das Gehirn nicht mehr vorgaukeln kann: Achtung ungefährlich. Flüsse und Seen werden in Zukunft umgeleitet, ausgetrocknet oder mit 2 Meter hohen Zäunen abgesperrt.

Aufklärungsarbeit kann man an dieser Stelle nicht leisten, denn entweder verfügt man über die Fähigkeit des Nachdenkens oder nicht. Die andere Möglichkeit ist nur noch eine Operation am offenen Gehirn.


Gesellschaft

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