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Eine neue Sportart macht sich auf, Deutschland und Europa zu erobern. Waren es früher Einbrüche und Diebstähle, mit denen man sich in Europa selber beglückte, in dem man z.B. Länder wie Rumänien ins Boot holte, die nichts in der EU zu suchen hatten, sind es heute Übergriffe auf Frauen, Mädchen, Jungen oder auch kleine Kinder. Das Betatschen und Vergewaltigen gehört scheinbar in manchen Kulturen zum guten Umgangston. Frauen sind keine Menschen, sondern christliche Huren und Kinder gelten dort als dienlicher Gebrauchsgegenstand, dank der neuen Facharbeitermentalität und einem andern kulturellen Hintergrund.

Ob alleine unterwegs oder wie ein Rudel Wölfe, jagen und fallen sie, wenn sich die Gelegenheit ergibt, über Frauen und Mädchen her. Und wenn man schon dabei ist, so als kleine Vorspeise oder Snack zwischendurch, halt auch einmal im Schwimmbad oder sonst wo auf irgend einer Toilette, wo sich ein Schutzbefohlener gerade aufhält. Es gibt keinen öffentlichen Ort der Sicherheit mehr, denn es kann in jedem Moment, zu jeder Zeit, mit jedem und überall passieren.

Nein, das ist nicht übertrieben, da ist nicht gehetzt, das ist die Realität, in der sich Deutschland 2016 befindet und das ist erst der Anfang. So manch einer wird es erst begreifen oder an sich heranlassen und nicht wie üblich ausblenden, wenn es in seinem direkten Umfeld geschieht oder ihn persönlich betrifft. 

Was ist das für ein Land, das die innere Sicherheit nicht mehr gewährleisten kann? Seine Bürger im Stich lässt und es ermöglicht, das sich Frauen, Mädchen und Kinder, nicht mehr sicher fühlen können? Das Eltern ihre Kinder zur Schule fahren und abholen, nicht mehr aus den Augen lassen können und in Angst und Schrecken leben müssen?

Zum Glück handelt es sich angeblich nur um Einzelfälle, die man leugnen, schönreden und verharmlosen kann. Der Dunkelziffer sei Dank, dem Schamgefühl der Opfer und vor allem der Verharmlosungspresse, dass nicht alles ans Tageslicht gebracht wird. Es wird auch eine Erleichterung für die Betroffenen sein, dass sie zu Einzerfällen gehören, das zu wissen, hilft. Wir dürfen uns glücklich schätzen, dass dank staatlichem Versagen und dem politische Totalschaden eine solche Situation herbeigeführt wurde, bestehend nur aus Einzelfällen. Da fühlt man sich gleich wohler und sicherer, solange es nur andere betrifft.

Gut, das konnte ja niemand ahnen, als man sich offenen Herzens und ohne jeglichen Verstand Menschen und kulturelle Sozialzombies, mit einem eingeschränkten und inkompatiblen Wertesystem ausgestattet, aus allen möglichen Herren Länder ins Land holte. Mit einem Frauenbild, das es in Europa noch nicht einmal gab, als die Menschen noch in Höhlen lebten.

Wer käme schon freiwillig auf die Idee, sich Ebola ins Haus zu holen, oder mit der Pest zu infizieren? Politisch gewollt und erzwungen, geht der Umbau Deutschlands mit grossen Schritten voran. Mit Einzerfällen beginnt ja bekanntlich immer alles, bis es dann das grosse Ganze erfasst.

Jetzt sind sie also da, überglücklich und dankbar, dass sie nicht nur eine kostenlose Rundumversorgung erfahren dürfen, sondern ihren hormongesteuerten Jagdtrieb auch ausleben können. Wie in einem Supermarkt ist es für sie möglich, sich jederzeit und überall kostenlos bei den Frauen, Mädchen, Jungen oder Kindern zu bedienen. Sie müssen sich doch fühlen wie ein Pädophiler im Kindergarten.

Bisher ging man ja davon aus, ein krimineller, frauenverachtender Nordafrikaner, Afghane, Syrer oder was sich da sonst so tummelt oder die Gesellschaft als Facharbeiter bereichern möchte, würde beim Überschreiten der Grenze, also in dem Moment, wo er seine Füsse auf deutschen Boden setzt, automatisch von der deutschen Kultur assimiliert. Will heissen, er weiss automatisch, was sich gehört und was nicht.

Also,das man z.B. nicht klaut, jemanden nicht bedroht, verprügelt, Frauen und Kinder nicht in Todesangst versetzt und sie nicht anfasst oder was sonst noch in seinem Heimatland zwar zum guten Umgangston gehört, aber hier unerwünscht und vollkommen inakzeptabel ist.

Natürlich, es gilt auch zu berücksichtigen, was sich deutsche Frauen eigentlich denken, hier so freizügig herumzulaufen. In Bluejeans, mit Pulli, Jacke und Brüsten auf der Vorderseite ihres Körpers……. das provoziert.

Das muss ja jeder hormongesteuerte Triebtäter aus nordafrikanischen, afghanischen etc. Facharbeiterkreisen geradezu zu provozieren. Ja, Triebtäter, nichts anderes sind Menschen, die ihre Finger nicht bei sich und die Hosen nicht geschlossen halten können. Nur gibt es das Wort eigenartiger Weise nicht mehr, das wurde entdeutscht, weggeredet, kommt in diesem Zusammenhang nicht mehr vor. Das Wort Triebtäter gilt nur für Deutsche mit gültigem Ausweis, ansonsten nennt sich das „Übergriff“. Dazu das entsetzte und empörte Gesicht eines Politikers, ein Aufschrei des Entsetzens und die Sache ist wieder erledigt.

Es dürfte nur eine Zeitfrage sein, bis der Heiko, also das justizielle Rumpelstilzchen aus Berlin, mit Händen in der Tasche vor den Kameras steht und alle Frauen in Deutschland ermahnt, sich endlich an die neue Situation und unsere zukünftigen Bundesbürger anzupassen.

Hätten also diese zukünftigen neuen deutschen Staatsbürger schon bei ihrer Begrüssung am Bahnhof oder der Grenze jenen willigen Helfern, die sie mit Pappschildern und Jubel empfangen haben, zwischen die Beine gegriffen oder sich an ihren weiblichen Oberkörpern vergnügt, die Zahl der Gutmenschen in Deutschland wäre sicherlich geringer.




Gesellschaft

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