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Schon einmal den Namen Hubertus Zdebel gehört? Der Name ist Programm, das darf man versichern. Geht uns wahrscheinlich allen gleich, aber der beste Freund des Menschen im Computerzeitalter, die Suchmaschine, hilft einem da schnell auf die Sprünge. Hubertus ist Mitglied des Bundestages und gehört, wie der Name schon sagt, zur Fraktion der Linken.

Offensichtlich verdient man bei den Linken zu viel Geld und hat zu viel Zeit, ob es bei den anderen Parteien anders ist, dürfte fraglich sein. Alle haben scheinbar genügend davon – die man totschlagen und verplempern kann. Denn der gute Hubertus hat nichts besseres zu tun - keine Ahnung was er sonst noch in seiner bezahlten Freizeittätigkeit als Mitglied des Bundestages zu tun hat - als moralische Bekennerschreiben zu verschicken.

Das geht dann so: Ein Hotel bietet der AfD Partei Räumlichkeiten an, so wie man es als Hotel macht, denn dazu sind Hotels ja da, bisher zumindest. Dieses Hotel, ob es sich um einen Einzelfall handelt ist nicht bekannt, oder ob Hubertus zu einem briefeschreibenden Hotel Stalker mutiert ist, darf sich wiederum über die Brieffreundschaft mit Hubertus freuen. Denn - und das konnte das Hotel Management ja nicht ahnen, Hubertus mag das gar nicht, wenn man Räumlichkeiten an die AfD vermietet und zur Verfügung stellt.

Gut, das sollte sich die AfD hinter die Ohren schreiben: immer erst Hubertus fragen, ob es ihm genehm ist, bevor man sich irgendwo trifft.

Hubertus hingegen interpretiert Demokratie und Meinungsfreiheit so, dass er es anderen nahelegt, in diesem Fall einem Hotel, aber wer weiss, wen er da noch alles schriftlich so stalkt, sich der linken Betrachtungsweise und deren moralischen Grundwerten - wohin uns die alle führen, wollen wir besser gar nicht wissen - anzuschliessen und der AfD die Räumlichkeiten zu verweigern.


Was man früher also in der Schule beim nachsitzen vollzogen hat, hundert mal „…….“ an die Tafel zu schreiben, genau das Gleiche macht jetzt scheinbar Hubertus beim nachsitzen im Bundestag, nur auf Papier und er klebt noch auf Kosten der Steuerzahler Briefmarken drauf.

Wie weit ist man eigentlich im Bundestag gesunken und was treiben die Politiker dort, wenn die Türen verschlossen und die Rollläden herunter gelassen werden? Diese Frage stellt sich einem, wenn man sieht, wie Hubertus seinen Job versteht. Weiss man eigentlich in seiner Partei überhaupt, was Hubertus so tagsüber noch alles anstellt, neben Briefe schreiben?

Zumindest bis jetzt ist die AfD, man mag sie oder auch nicht, eine demokratisch gewählte Partei. Gegen diese Partei so vorzugehen, wie es Hubertus praktiziert und für richtig hält, hat nichts mehr mit Demokratie, Verantwortungsbewusstsein und Meinungsfreiheit zu tun. Vielmehr zeichnet sich hier ein Vorgehen und Verhalten ab, das absolut demokratiefeindlich ist. So geht Hubertus also mit Steuergeldern um. Im deutschen Bundestag finden scheinbar sogar Demokratiefeinde Unterschlupf und werden dafür auch noch bezahlt, halten sich für Moralapostel der Nation, sind aber letzten Endes ihr Geld nicht wert.

Demokratie, wie sie der Hubertus versteht, dazu einzusetzen, um demokratiefeindlich gegen eine andere Partei, die demokratisch gewählt wurde, vorzugehen, ist die primitivste Form antidemokratischen Denkens und Handelns. Wer auch immer Hubertus gewählt und in den Bundestag befördert hat, ein demokratischer Grundgedanke spielte dort jedenfalls keine Rolle.



Gesellschaft

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