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«Wir müssen unsere Politik offener Türen und Fenster korrigieren», sagte Gipfelchef Donald Tusk. «Das Chaos an unseren Außengrenzen muss ein Ende nehmen.»
Zuerst weis man gar nicht, was der meint. Sollten die Politiker in Brüssel tatsächlich… aber … nein, das kann ja gar nicht sein...Flüchtlingsproblem? ...Also die Herren und Damen in Brüssel können immer wieder überraschen.

Nach Worten von Angela Merkel, die Terminatorin deutscher Politik und diejenige, die seit ihrem Amtsantritt, Ackerland stets in Wüste verwandelt hat, seien Grenzzäune kein Mittel, das Problem zu lösen.

Klar, wenn ein Problem entsteht, das keine Lösung beinhaltet, dann generiert man am besten gleich ein neues Problem. Dann lässt man zigtausende Menschen in das eigene Land, das verschafft Zeit und löst das Grenzzaun Problem automatisch, irgendwie. Es wird ja nicht mehr über das alte Problem geredet, weil es ein neues Problem gibt, klingt logisch. Deswegen hat sie wahrscheinlich auch Deutschland geflutet. Sie wusste sich einfach nicht anders zu helfen.

Angela ist ja immer grundsätzlich Teil eines Problems und stellt sich dann als dessen Lösung dar. Vorbei die Zeiten grosser Politiker wie Schmidt, oder Willy Brandt jetzt müssen wir uns halt mit der politischen Ausschussware begnügen, der das eigene Volk völlig schnuppe ist.
Jetzt meint man ja, wegen dem Sondergipfel in Brüssel, man müsse Beifall klatschen, weil scheinbar bei einigen der Groschen gefallen ist.

Das, was den Steuerzahlern, Rentnern, Fussvolk usw. schon längst klar ist, durch selbstständiges Nachdenken, scheint gewisse Hirnregionen von gewissen Politikern auch erreicht zu haben.
Dazu war ein EU-Sondergipfel notwendig, denn einige, allen voran die Angela, hätten das sonnst wahrscheinlich immer noch nicht gemerkt, und ob sie es überhaupt merken will, dass ist dann die nächste Frage.
Die „Schönwetter“ Kanzlerin aus Berlin, die „Teflon“ Angela...
Gesellschaft

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