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Eigentlich schien doch alles so einfach und geregelt. Angela lädt grosszügig alles was momentan auf der Flucht ist und um Asyl bittet mit den Worten „Wir schaffen das“ nach Deutschland ein, und jetzt hört man, das sie sich untereinander prügeln und es zu Massenschlägereien kommt.

Sie werden zu tausenden in Unterkünfte gepfercht, die nur für hunderte ausgelegt sind, und es kann, aufgrund des Platzmangels, keine Rücksicht auf Frauen mit Kindern, unterschiedliche Religionszugehörigkeit etc. genommen werden.
Man kennt das ja aus der Massentierhaltung wie gut das funktioniert. Das haben Menschen und Tiere gemeinsam, nur weis das die Angela wahrscheinlich nicht. Für sie ist ja alles kein Problem „Wir schaffen das“.


Jetzt kommt es zu gewaltsamen Übergriffen, Vergewaltigungen, Flüchtlinge werden bedroht, zusammengeschlagen etc. die Straftaten sind so vielfältig, wie die Hautfarbe. Das alles rauscht ja an der Angela vorbei, schliesslich konnte ja auch niemand ahnen, das es zu Problemen kommen würde. Wobei, Probleme ist wohl nicht der richtige Ausdruck. Politisch korrekt müsste es heissen: „Eingewöhnungsphase“.

Angela ist eine vorzügliche Gastgeberin und muss die Menschen ja nur einladen, nicht bekochen oder für sie bezahlen und schon gar nicht bewirten, das machen Andere.
Wenn man sie auf diese Gewaltexzesse ansprechen würde, käme wahrscheinlich folgende Aussage: „...unsere Flüchtlinge haben bereits damit begonnen, sich hervorragend in die deutsche Gesellschaft zu integrieren“.

Jetzt reibt sich ja die deutsche Wirtschaft schon sehnsüchtig die Finger wund, vor lauter Freude auf die neuen unterbezahlten Facharbeiter und willigen Arbeitskräfte. Die müssen dann streng nach Religion getrennt eingestellt werden, sonst bleibt keine Zeit zum Arbeiten, weil man aufeinander losgeht.

Die deutschen Mitarbeiterinnen in den Fabriken bekommen erst einmal eine Burka verpasst, damit sich ihre neuen Arbeitskollegen an alles gewöhnen können, oder man entlässt sie am besten gleich, das entschärft und nimmt den Druck aus der Leitung.

Scheinbar gibt es ja mittlerweile sogar Formen der organisierten Kriminalität unter den Flüchtlingen, je nach Clan Zugehörigkeit. Die gehen dann in Zukunft als einfache Arbeiter jeden morgen kurz in die Fabriken, erpressen dort ihre alteingesessenen und neuen Arbeitskollegen, die sich nicht so gut organisieren konnten und einfach zu blöd dafür waren, kassieren ab, und sind eine Stunde später wieder zu Hause, bei gleichem Gehalt ihrer Kollegen, die 40 Stunden die Woche arbeiten.

Wer das Abenteuer sucht, der muss Deutschland in Zukunft nicht mehr verlassen, es wartet im eigenen Land auf ihn.
Gesellschaft

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