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Das Münchener ifo-Institut für Wirtschaftsforschung rechnet mit mindestens 10 Milliarden Euro Kosten für die Flüchtlinge (wahrscheinlich werden es dann 20, aber ist ja egal, ist ja eh nur Geld). "Die Asylbewerber sind schlecht für den deutschen Arbeitsmarkt vorbereitet", so das ifo-Institut.

Nein, das ist absolut nicht möglich, da muss irgendwo ein Rechenfehler vorliegen, und hat denn denen vom ifo-Institut niemand gesagt, dass viele der Flüchtlinge hochqualifiziert sind und das Geld wieder locker reinholen? Vor allem, wenn die erst einmal all ihre Verwandten nachholen, dann sprudeln die Milliarden Gewinne für Steuereinnahmen nur so. Wenn da der Schäuble nicht jetzt schon vor Freude feuchte Hände bekommt.

Mal schauen, was uns die heilige Angela von Berlin und ihr Sigmar nächste Woche an Schönwetterprognosen bescheren.

Wir haben das für die beiden schon einmal vorbereitet:

Liebe Bundesbürger
Neben der Bereicherung unseres Arbeitsmarktes mit hervorragend ausgebildeten Arbeitskräften und dem Überfluten, upps ..., ich meinte natürlich kontrollierten Zuwanderung, unserer Gesellschaft von Menschen, auf die wir schon seit der Gründung der Bundesrepublik warten, haben wir die Möglichkeit etwas Einzigartiges zu schaffen und als leuchtendes Beispiel vorranzugehen.

Wenn nötig nehmen wir auch die West- und Ostgoten auf, Koreaner, Hindus, chinesiche Flüchtlinge aus der Mandschurei und Donald Duck. Sie alle sind bei uns herzlich willkommen und werden, das, was von Deutschland danach noch übrigbleibt, wie versprochen bereichern.
Die Kritiker und Gegner dieser Politik, also dem „Pack“ sei gesagt, es gibt bald nichts mehr, worum sie sich noch Gedanken machen müssen: „Alles ist im Fluss“, und dass unsere Gesellschaft wegfliesst, hat noch keiner Kultur geschadet.
Das zeigt auch die Geschichte, dort wo viel Regen fällt und Wasserfluten alles wegspühlen, da baut man es halt wieder auf ...
Gesellschaft

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