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Liebe Polizisten 
in Köln und sonst wo. Wieder einmal habt ihr an Silvester vollkommen versagt. Es war ja nicht das erste Mal. Erst 2015 und jetzt im 2016 noch einmal? 

Gut - diesmal habt ihr die Frauen und sonstige deutsche Randgruppen, wie Steuerzahler, Bürger etc. erfolgreich geschützt, aber damit ist es ja nicht getan. Ihr habt für Sicherheit gesorgt, also euren Job gemacht. Der Bürger, die feiernde Menge konnte sich auf euch verlassen, aber das war es dann auch schon.

Ihr tragt Verantwortung und egal, wie gut aus eurer Sicht alles an Silvester 2016 in Köln oder in anderen deutschen Städten gelaufen ist …... so gut wie kein Übergriffe und auch dass ihr jene afrikanischen oder sonstigen unkalkulierbaren
hormongesteuerten Facharbeiter und abenteuerlustigen Männer eingekesselt habt, vermittelt den fälschlichen Eindruck, ihr hättet alles richtig gemacht.
Die Menschen konnten feiern und fühlten sich sicher. Aber jetzt mal im Ernst: in einem wesentlichen Punkt habt ihr vollkommen versagt. Schlimmer noch - es zeigt sich, dass es in der Polizei Rassismus pur gibt, der auch noch vorgelebt wird.

All die positive Bilanz, die Sicherheit, die ihr den Bürgern auf der Strasse gegeben habt ist nichts, wenn man bedenkt, dass ihr einen Fachausdruck geprägt habt, der durch gar nichts zu entschuldigen ist.
Den Nordafrikaner als „Nafri“ zu bezeichnen!! Da muss man sich doch fragen, wie wird man bei der Polizei eigentlich ausgebildet? Die Empörung einzelner Politiker, Gruppen oder sonstiger Personen über diesen Begriff ist verständlich.

Ist es denn zu viel verlangt, ein europäisches Wort für diese Gruppierungen und Menschen zu finden, die human klingt und jedem Europäer geläufig sein dürfte, wie z.B. Neandertaler? Der nordafrikanische „Neand“ und dann weiss jeder sofort, was gemeint ist und niemand muss sich Gedanken über Rassimuss machen.

Also bitte, 2017 dürfen wir endlich hoffen, dass ihr euch nach 2 Jahren Anlaufzeit an die politische Korrektheit haltet und die Mitglieder aller Parteien, vor allem der Grünen, zufrieden stellt und Silvester 2017 – sofern es das dann überhaupt noch gibt - den nordafrikanischen „Neand“ als das bezeichnet was er ist.

PS: Vielleicht Silvester 2017 als Live Übertragung im Fernsehen, so ohne Zaun mit unterbesetzter Polizeipräsens, die Politiker aller Altparteien mal auf den Kölner Domvorplatz zu einem Gruppenfoto hinstellen. 


Wie sie in die Kamera lächeln mit ihrem Sektglas in der Hand, um sich zu zu prosten, während die Züge mit den „Neands“ eintreffen, die Türen sich öffnen und eine Flut junger Facharbeiter aus Nordafrika sich über dem Domplatz verteilen, mit geöffneten Reissverschlüssen an der richtigen Stelle, um sich an ihrem zweibeinigen politischen Buffet zu bedienen. 

Mit diesen Politikern gemeinsam, bei einem Griff zwischen die Beine oder an die Brüste, Hand in Hand den Jahresbeginn und die erfolgreiche Politik feiern, lächeln alle gemeinsam in die Kamera. Multi Kulti hat halt seinen Preis. 
Es wäre nur auch einmal wünschenswert, dass die dafür bezahlen, die es verursachen.
 

An den Berliner Schulen soll das Sprachangebot ausgebaut werden. Darüber berichtet "Der Tagesspiegel". Die Rot-Rot-Grüne-Koalition hat sich vorgenommen, explizit Arabisch, Türkisch, Kurdisch und osteuropäische Sprachen zu fördern. Das Vorhaben der Koalition geht auf eine Forderung der Grünen zurück.

Das ist genau der Ansatz, den es braucht, um arabisch, türkisch und vor allem kurdisch endlich in Deutschland salonfähig zu machen. Sobald das erfolgreich umgesetzt ist, könnte man noch Suaheli und sonstige afrikanische Sprachen in das zweifelsohne noch ausbaufähige Programm nehmen. Wenn dann alle noch die Keilschrift lernen und Hieroglyphen übersetzen und das Lieblingsinstrument der australischen Ureinwohner spielen - das Didgeridoo – Blockflöte kann eh keiner mehr, dann darf man Deutschland endlich als multikulturelle Nation feiern. Bloss ob dann noch etwas von dem Land übrig ist, das es über Jahrhunderte hinweg zu dem gemacht hat, was es vor September 2015 war, das darf bezweifelt werden.

Auf der anderen Seite, Deutschland ist Neuanfänge ja gewöhnt und am besten nennt man das Land selber gleich um. Bundesrepublik Deutschland, also das klingt doch nicht nur schräg sondern schon fast rechtsradikal. Wüsste man es nicht besser, könnte man meinen, die AfD hat hier ihre Hand bei der Namensgebung im Spiel gehabt.

Wie wäre es mit „osmanisch, afrikanisch, globalisiertes Grossreich“? GrossREICH???!!! Also wenn das nicht schon alleinen ultrarechts ist, dann weiss ich es auch nicht. Das ist so weit rechts, das man schon wieder links herauskommt, bei der Antifa...


Aus diesem Grunde sollten sich doch jene Politiker der Altparteien glücklich schätzen, da sie es scheinbar kaum erwarten können, alles zu demontieren, was Deutschland einzigartig macht und im laufe seiner Geschichte hart, blutig erkämpft und erarbeitet wurde. 
Regiert von den Linken und Grünen und sonstigem Altparteiengewürge und natürlich der zukünftigen neu entstandenen arabisch/islamischen Partei, deren Gründung dürfte auch nur noch eine Zeitfrage sein, wird das ehemalige Deutschland, kulturell und geschichtlich noch zügiger als jetzt schon, dem Erdboden gleich gemacht. 
Kriege waren gestern, heute lässt man die Altparteien an die Macht, der Rest erledigt sich von selbst. Dank ihnen kann man die blühenden Landschaften in eine Wüste Gobi verwandeln und bekommt dann zu hören, es gäbe nichts Schöneres.

Der grosse Vorteil daran ist, dass zukünftige „Fachkräfte“ dann auch kein Deutsch mehr lernen müssen, weil es die Pflicht anständiger Bundesbürger sein wird, sich nicht nur anderen Kulturen anzupassen, sondern sich von ihnen vollständig assimilieren zu lassen. Für den deutschen Bürger zählt die Politik der Altparteien: "Abgrenzung nein Danke, Auflösung jedoch ist erwünscht". Es sollte Bürgerpflicht sein, dass jeder, der wählen darf, auch mindestens 3 Fremdsprachen spricht, inklusive ausgestorbener Sprachen, weil …….. man weiss ja nie. Wann die ersten Wahlzettel auf arabisch übersetzt werden, dürfte ebenfalls nur noch eine Zeitfrage sein.

Alles andere, also Bundesbürger die nicht dazu in der Lage sind, sich mehrsprachig und auf arabisch mitzuteilen, darf man in Zukunft durchaus als rechtsradikal und ausländerfeindlich bezeichnen. Ausländer sollen sich willkommen fühlen in ihrer neuen Heimat. Wie es den Bundesbürgern dabei ergeht ist entweder zweitrangig oder hat überhaupt keine Bedeutung. Deutschland ist für seine Wähler und Bürger sowieso keine Wohlfühloase, was soll denn das?
Kein Bundesbürger wird gezwungen, sich in seinem Heimatland wohlzufühlen, geschweige denn hier zu bleiben. Zum wohlfühlen ist auch überhaupt keine Zeit, denn er muss ja arbeiten. Überhaupt ist das Unsinn, dass man meint, sein Vaterland lieben zu müsse...oder soll...oder so.

Der gute deutsche Bürger soll arbeiten gehen, denn anders lässt sich ja das ganze Fluchtilanten-Desaster, illegale Asylanten und nordafrikanische Treiben in Deutschland gar nicht finanzieren. Es lässt sich eh nicht finanzieren, aber viele CDU Wähler und der Angela Merkel Fan Club haben das immer noch nicht begriffen. Wie man auf solche eine Idee kommt, dass man Sprachen anbietet, die jeder für sich freiwillig an der Volkshochschule erlernen kann und die im Schulunterricht nichts zu suchen haben, da stimmt so einiges mit den mentalen Synapsen der Entscheidungsträger nicht.

Es wird endlich einmal Zeit, dass der deutsche Bürger und Wähler merkt, dass nicht die Asylanten und Wirtschaftsflüchtlinge das Problem sind, sondern er, der einheimische Bürger selber dafür verantwortlich ist, dass es ständig Probleme in seinem Land gibt. Mit seinen mangelnden Grundverständnis und Einfühlsgvermögen für zukünftige Mitbürger ohne Ausbildung aber dafür Analphabetentum, schürt der eigene Bürger die Probleme.

Jene politischen Stümper der Altparteien, die es kaum erwarten können, mit ihrer Politik so weiter zu machen, bis der letzte Blinde sich in seinem Land nicht mehr zuhause fühlt, haben die Oberhand. Sie verwandeln die blühenden Landschaften in einen politischen und sozialen Ground Zero und drehen uns diese Nation als einen Freizeitpark an, den man nur umgestalten muss. 

Politisches Terraforming als Qualitätsprodukt und Verursacher zukünftiger Unruhen im eigene Land. So wird dann das zukünftige Qualitätsiegel heissen: "Made in Germany für Germany".


 

So also sieht er aus, das ist er, Satans leibhaftiger Sohn auf Erden, diesmal in Form des neuen US Präsidenten. Das Antlitz des Bösen hat sich auf den Weg gemacht, die westlichen Werte und Demokratien zu zerstören. Eine verbale und argumentatorische Schlammschlacht um den Posten des US Präsidenten hatte sich in den USA zuvor breit gemacht, wie man es vorher nicht für möglich gehalten hätte.

Da durften deutsche Politiker der Altparteien
und Medien natürlich nicht hinten anstehen und sie haben sich ebenfalls reichhaltig bemüht, ihr Bestes zu geben um sich an diesem verbalen Sumpf zu beteiligen. 

Dank ihrer einzigartigen Moralvorstellungen - ähnlich einem 5 Gang Menü aus angespültem und stinkendem Fisch, mit dem sie ja bereits Deutschland und seine Bürger dazu zwingen, den Kopf ständig über die Toilette zu halten - lassen sie den Wähler ungefragt an ihrem Menü aus moralischen Grundwerten teilhaben. Da steht es dann vor einem, so dampfend und rauchend und übel riechend, während dem Zuhörer eingetrichtert wird, bei diesem Abendmahl handele es sich um eine kulinarische Spezialität und Delikatesse. Vergeblich sucht man den Knopf, um dieses politische Gewürge abzustellen, aber auch umschalten nützt nichts, denn es ist Partei übergreifend. 

Die Tage der US Wahlen sind auch die Tage und Gunst der Stunde in der deutschen Politik, in der sich jene austoben können, die alles besser wissen und anders gemacht hätten, um ungefragt die Bürger mit ihren Ansichten und Betrachtungsweisen zu Donald Trump zu terrorisieren.

Politisch manipulierte Meinungsbildung, und ein grossteil der deutschen Presse nimmt daran auch noch daran teil. Von einer nüchternen und sachlichen Betrachtungsweise weit und breit keine Spur. Man fährt verbal in dem Fahrwasser der Person, die man anklagt, verunglimpft, denunziert und was es sonst noch für Möglichkeiten gibt, um zur Attacken zu blasen. Wir müssen nicht nach Amerika schauen und die Hände vor das Gesicht schlagen, längst hat es verbal, in der deutschen Politik und zahlreichen Medien, die eigenen Donald Trumps.

Die Jungfrau von Orleans, heute als Kriegsministerin Von der Leyen - besser bekannt als Flintenuschi von der Leine - unterwegs, war erschüttert über Trumps Wahl. Horst Seehofer, der bayrische Weichspüler und zahnlose Tiger aus München fordert von Trump Verantwortung. 

Bei soviel Mitteilsamkeit darf ja auch niemand von den Grünen, wie Cem Özdemir fehlen. Wäre eine Kamera in der Nähe gewesen, er wäre leichenblass vor sie getreten - also endlich einmal mit ein bisschen Farbe im Gesicht - so aber brachte er nur zum Ausdruck, dass er geschockt und entsetzt sei. Das sind übrigens die Lieblingswörter der Altparteien, u.a. auch, wenn Bürger und Wähler anders denken, Handeln und die AfD wählen. 

Ja selbst einer der grössten Antidemokraten Deutschlands, Heiko Maas, meinte nur:“Die Welt wird nicht untergehen, sie wird nur noch verrückter.“ Das er jedoch als deutscher Justizminister federführend dazu in Deutschland beiträgt, darauf würde er selber niemals kommen. Das ist der Stoff aus dem die Träume sind.

So sieht also das deutsche Grundverständnis der politischen Altparteien aus. Sie waren nicht darauf vorbereitet, dass jemand jenseits ihrer gewünschten Vorstellungskraft US-Präsident werden könnte.

Ja selbst der gute Ralf Stegner von der SPD, dessen nicht vorhandenes Demokratie Verständnis legendär ist, meinte: „Wenn dieser Rechtspopulist und sexistische Hassprediger US Präsident wird, dürfen wir uns auf einen politischen Kälteschock gefasst machen.“

Und auch Angela Merkel konnte nach den Wahlen nicht an sich halten und forderte von Trump....bitte hinhören, sie forderte... Donald auf, die Grundrechte zu wahren. Ausgerechnet jene Frau, die deutsche Grundrechte und EU Richtlinien so für sich auslegt und mit Füssen tritt, als ob sie als Fussballer unterwegs ist und all ihre politischen Statements und Handlungsweisen von einer Kristallkugel empfängt, redet über Grundrechte.

Der verbale Amoklauf deutscher Politiker nach dieser Wahl kannte keinen Grenzen. Donald Trumb muss niemanden sympathisch sein, er wurde demokratisch gewählt. So einfach ist das. Mit dieser Erkenntnis jedoch sind jene deutschen politischen Kräfte und Elemente der Altparteien überfordert und entlarvt, die sich über ihn empören, gegen ihn hetzen, schimpfen und so ihr Verständnis für Demokratie zum Ausdruck bringen.

Ob er schlimmer ist als Hillary Clinton, ihren Seilschaften und ihrem politischen Handeln und Tun, das wie in der Ukraine, Irak oder Syrien zu Konflikten, Kriegen und den Tod hunderttausender Menschen führte, ist, das muss sich erst noch zeigen.

Donald Trump muss einem nicht sympatisch sein. Die Frage ist, ob und was er bewegen kann und vermag. Eines jedoch ist gewiss, politisch kann es weder in Europa noch in den USA so weitergehen wie bisher, nur haben das viele, vor allem die deutschen Politiker immer noch nicht erkannt. 

Europa sollte sich endlich von den US politisch, wirtschaftlich und militärisch lösen. Zeit dafür wäre es allemal, denn Russland ist längst nicht mehr unser geliebter Angstgegner, überwiegend nur in den Augen deutscher Politiker. Eine Volksabstimmung zur Annäherung an Russland würde wahrscheinlich erstaunliches zu Tage bringen und der deutschen und NATO Politik den Boden unter den Füssen wegreissen.

Die wirkliche Bedrohung für den Weltfrieden, sind die USA, die unseren Planeten in ein Flammeninferno verwandeln. Die globale und europäische Bedrohung, weder militärisch, noch wirtschaftlich usw. sitzt gewiss nicht im Osten, sie sitzt mit uns als Verbündeter und Freund an einem Tisch und heisst USA.

Es muss und wird einen globalen Wandel geben. Die Stimmung dafür ist da, die Menschen begehren zu Recht auf und das politisch wirtschaftliche Establishment kommt nicht mehr so einfach davon. Sollte Donald Trumb dazu beitragen, diese Politik, die sich global mittlerweile gegen die eigenen Bürger und Wähler richtet, zu ändern, werden die Karten neu gemischt.


 

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