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Also wahrscheinlich ist es allen ähnlich gegangen. Von der Hausfrau bis zum hart arbeitenden Angestellten im Fast Food Bereich, Bundesbürger, Jungwähler, sogar bis hin zum SPD Mitglied. Sigmar von der SPD ist zurückgetreten… Sigmar wer? Im ersten Moment weiss man ja mit dem Namen so gar nichts anzufangen. 

Dann, dank Wikipedia stellt sich heraus, er ist, war oder möchte es sein Vizekanzler und SPD Vorstand... irgendwas, so ganz weiss man das beim Sigmar nie, was er gerade ist oder so macht. Eigentlich wundert man sich, das es die SPD überhaupt noch gibt. Dann fällt einem wieder ein, dass die Partei ja nicht ganz unbekannt war, bis Sigmar das Ruder übernahm.

Profil- und leidenschaftslos, unfähig und komplett ungeeignet, also das scheinen ja die Grundvoraussetzungen für eine Vielzahl von Politikern der Altparteien zu sein, hat er sich darin versucht, die Marschrichtung vorzugeben. Als Parteivorsitzender ohne jegliches Charisma und keinerlei Fähigkeiten, gut ausgerüstet mit nichts, hat er die SPD durch alle Höhen und Tiefen geführt, also eigentlich mehr in die Tiefe………. naja genauer gesagt in den Abgrund.

Sigmars Talente bestehen darin viel zu sagen, nichts zu meinen und eigentlich mit all seiner Kraft und Engagement für alles zu stehen, von dem Niemand weiss, was es eigentlich ist. So eine Art politisches „No Name“ Produkt, dafür steht er. Was heute gesagt wird, gilt morgen nicht mehr und ist übermorgen bereits vergessen oder wurde nie so gesagt. Also es wurde vielleicht so gesagt, war aber eigentlich anders gemeint und vom Wähler immer nur falsch verstanden. Manchmal muss man sich beim Sigmar fragen, ob er eigentlich selber versteht,was er sagt oder wie er es meint, denn so ganz klar ist man sich bei ihm da nicht.

Aber wie auch immer, all seine Talente und Qualifikationen habe es ihm ermöglicht, ausgestattet mit zahlreichen Fähigkeiten, von denen niemand weiss welche das eigentlich sind, Deutschland jetzt nach aussen zu repräsentieren, als Aussenminister. Also das,was er innenpolitisch nicht zustande gebracht hat und mit ihm einfach aus historischen Gründen unmöglich ist, sich Gehör zu verschaffen, respektiert zu werden und für eine verständliche Politik zu stehen, also wofür andere in ihrem Job gekündigt werden wenn sie so vor sich hin dümpeln würden, gilt bei der SPD als persönliche Qualifikation, um jetzt Aussenminister zu werden.
 

Um dieses Amt zu bekleiden, früher war das ja ein Privileg, heute steht der Job im Aldi Regal scheinbar jedem zur Verfügung, braucht es jemanden Solides.
So sieht er sich ja auch, als Macher, als jemand der anpackt und etwas in Bewegung setzt. Der die eigenen Bürger mal eben so als Pack tituliert oder irgendwelchen Wählern mit einer anderen Meinung als seiner, den Mittelfinger entgegen zu strecken.Die Messlatte liegt hoch bei ihm, wie man sieht.

Also er wird jetzt dafür, dass er nichts wesentliches Zustande gebracht hat, bei den Wählern unten durch ist, als SPD Vorsitzender ungeeignet war, die eigene Partei in den Abgrund geritten hat, zum Aussenminister befördert. Das kann sich aber nächste Woche schon wieder ändern, vielleicht geht er dann in die Wirtschaft, oder wird CDU Mitglied. 


Auf der anderen Seite, als Aussenminister kennt ihn niemand, da kann er dann weiter so erfolglos vor sich hin dümpeln, politisch nichts bewirken und täglich eine andere Position vertreten.

Aufgrund seiner Profillosigkeit, aber das scheint ja mittlerweile ein genereller Virus von Politikern in diesen Positionen zu sein, warnt er schon einmal vor dem Auseinanderbrechen der EU. Er redet da auch von der Gefahr der Europafeindlichkeit und was man ihm sonst noch auf den Spickzettel gepackt hat. 


Das Politiker wie Sigmar es sind, die bei den Wählern und Bürgern Europas massgeblich zu einer zunehmender Ablehnung beitragen sind, soweit reicht dann das Denkvermögen wieder nicht. Gut, für das Denken oder Nachdenken wird er nicht bezahlt, sonst wäre er ja in der freien Wirtschaft.

Wir dürfen also gespannt sein, was er als Aussenminister alles nicht hinbekommt, es aber so verkauft, als hätte er unglaubliches geleistet. Alles was nicht klappt, liegt daran,dass man ihn nicht versteht oder missinterpretiert, also eigentlich alles. Zur Not kann er ja dem russischen Aussenminister, wenn der ihn, wie der Rest der Welt nicht versteht, einfach den Mittelfinger zeigen.


PS: Also ist es nicht bemerkenswert wie sich Demokratie in der SPD abspielt? Da wechselt man einfach über Nacht die verschiedensten Ministerposten aus, ohne überhaupt mal jemanden von der Basis zu fragen und sicher zustellen, ob diese Person überhaupt für das Amt geeignet ist. 
Scheinbar macht das der Sigmar nur mit sich und seinen SPD Kumpels aus, und alle anderen dürfen dabei zuschauen. Das nennt man gelebte Demokratie. 

Liebe Polizisten 
in Köln und sonst wo. Wieder einmal habt ihr an Silvester vollkommen versagt. Es war ja nicht das erste Mal. Erst 2015 und jetzt im 2016 noch einmal? 

Gut - diesmal habt ihr die Frauen und sonstige deutsche Randgruppen, wie Steuerzahler, Bürger etc. erfolgreich geschützt, aber damit ist es ja nicht getan. Ihr habt für Sicherheit gesorgt, also euren Job gemacht. Der Bürger, die feiernde Menge konnte sich auf euch verlassen, aber das war es dann auch schon.

Ihr tragt Verantwortung und egal, wie gut aus eurer Sicht alles an Silvester 2016 in Köln oder in anderen deutschen Städten gelaufen ist …... so gut wie kein Übergriffe und auch dass ihr jene afrikanischen oder sonstigen unkalkulierbaren
hormongesteuerten Facharbeiter und abenteuerlustigen Männer eingekesselt habt, vermittelt den fälschlichen Eindruck, ihr hättet alles richtig gemacht.
Die Menschen konnten feiern und fühlten sich sicher. Aber jetzt mal im Ernst: in einem wesentlichen Punkt habt ihr vollkommen versagt. Schlimmer noch - es zeigt sich, dass es in der Polizei Rassismus pur gibt, der auch noch vorgelebt wird.

All die positive Bilanz, die Sicherheit, die ihr den Bürgern auf der Strasse gegeben habt ist nichts, wenn man bedenkt, dass ihr einen Fachausdruck geprägt habt, der durch gar nichts zu entschuldigen ist.
Den Nordafrikaner als „Nafri“ zu bezeichnen!! Da muss man sich doch fragen, wie wird man bei der Polizei eigentlich ausgebildet? Die Empörung einzelner Politiker, Gruppen oder sonstiger Personen über diesen Begriff ist verständlich.

Ist es denn zu viel verlangt, ein europäisches Wort für diese Gruppierungen und Menschen zu finden, die human klingt und jedem Europäer geläufig sein dürfte, wie z.B. Neandertaler? Der nordafrikanische „Neand“ und dann weiss jeder sofort, was gemeint ist und niemand muss sich Gedanken über Rassimuss machen.

Also bitte, 2017 dürfen wir endlich hoffen, dass ihr euch nach 2 Jahren Anlaufzeit an die politische Korrektheit haltet und die Mitglieder aller Parteien, vor allem der Grünen, zufrieden stellt und Silvester 2017 – sofern es das dann überhaupt noch gibt - den nordafrikanischen „Neand“ als das bezeichnet was er ist.

PS: Vielleicht Silvester 2017 als Live Übertragung im Fernsehen, so ohne Zaun mit unterbesetzter Polizeipräsens, die Politiker aller Altparteien mal auf den Kölner Domvorplatz zu einem Gruppenfoto hinstellen. 


Wie sie in die Kamera lächeln mit ihrem Sektglas in der Hand, um sich zu zu prosten, während die Züge mit den „Neands“ eintreffen, die Türen sich öffnen und eine Flut junger Facharbeiter aus Nordafrika sich über dem Domplatz verteilen, mit geöffneten Reissverschlüssen an der richtigen Stelle, um sich an ihrem zweibeinigen politischen Buffet zu bedienen. 

Mit diesen Politikern gemeinsam, bei einem Griff zwischen die Beine oder an die Brüste, Hand in Hand den Jahresbeginn und die erfolgreiche Politik feiern, lächeln alle gemeinsam in die Kamera. Multi Kulti hat halt seinen Preis. 
Es wäre nur auch einmal wünschenswert, dass die dafür bezahlen, die es verursachen.
 

An den Berliner Schulen soll das Sprachangebot ausgebaut werden. Darüber berichtet "Der Tagesspiegel". Die Rot-Rot-Grüne-Koalition hat sich vorgenommen, explizit Arabisch, Türkisch, Kurdisch und osteuropäische Sprachen zu fördern. Das Vorhaben der Koalition geht auf eine Forderung der Grünen zurück.

Das ist genau der Ansatz, den es braucht, um arabisch, türkisch und vor allem kurdisch endlich in Deutschland salonfähig zu machen. Sobald das erfolgreich umgesetzt ist, könnte man noch Suaheli und sonstige afrikanische Sprachen in das zweifelsohne noch ausbaufähige Programm nehmen. Wenn dann alle noch die Keilschrift lernen und Hieroglyphen übersetzen und das Lieblingsinstrument der australischen Ureinwohner spielen - das Didgeridoo – Blockflöte kann eh keiner mehr, dann darf man Deutschland endlich als multikulturelle Nation feiern. Bloss ob dann noch etwas von dem Land übrig ist, das es über Jahrhunderte hinweg zu dem gemacht hat, was es vor September 2015 war, das darf bezweifelt werden.

Auf der anderen Seite, Deutschland ist Neuanfänge ja gewöhnt und am besten nennt man das Land selber gleich um. Bundesrepublik Deutschland, also das klingt doch nicht nur schräg sondern schon fast rechtsradikal. Wüsste man es nicht besser, könnte man meinen, die AfD hat hier ihre Hand bei der Namensgebung im Spiel gehabt.

Wie wäre es mit „osmanisch, afrikanisch, globalisiertes Grossreich“? GrossREICH???!!! Also wenn das nicht schon alleinen ultrarechts ist, dann weiss ich es auch nicht. Das ist so weit rechts, das man schon wieder links herauskommt, bei der Antifa...


Aus diesem Grunde sollten sich doch jene Politiker der Altparteien glücklich schätzen, da sie es scheinbar kaum erwarten können, alles zu demontieren, was Deutschland einzigartig macht und im laufe seiner Geschichte hart, blutig erkämpft und erarbeitet wurde. 
Regiert von den Linken und Grünen und sonstigem Altparteiengewürge und natürlich der zukünftigen neu entstandenen arabisch/islamischen Partei, deren Gründung dürfte auch nur noch eine Zeitfrage sein, wird das ehemalige Deutschland, kulturell und geschichtlich noch zügiger als jetzt schon, dem Erdboden gleich gemacht. 
Kriege waren gestern, heute lässt man die Altparteien an die Macht, der Rest erledigt sich von selbst. Dank ihnen kann man die blühenden Landschaften in eine Wüste Gobi verwandeln und bekommt dann zu hören, es gäbe nichts Schöneres.

Der grosse Vorteil daran ist, dass zukünftige „Fachkräfte“ dann auch kein Deutsch mehr lernen müssen, weil es die Pflicht anständiger Bundesbürger sein wird, sich nicht nur anderen Kulturen anzupassen, sondern sich von ihnen vollständig assimilieren zu lassen. Für den deutschen Bürger zählt die Politik der Altparteien: "Abgrenzung nein Danke, Auflösung jedoch ist erwünscht". Es sollte Bürgerpflicht sein, dass jeder, der wählen darf, auch mindestens 3 Fremdsprachen spricht, inklusive ausgestorbener Sprachen, weil …….. man weiss ja nie. Wann die ersten Wahlzettel auf arabisch übersetzt werden, dürfte ebenfalls nur noch eine Zeitfrage sein.

Alles andere, also Bundesbürger die nicht dazu in der Lage sind, sich mehrsprachig und auf arabisch mitzuteilen, darf man in Zukunft durchaus als rechtsradikal und ausländerfeindlich bezeichnen. Ausländer sollen sich willkommen fühlen in ihrer neuen Heimat. Wie es den Bundesbürgern dabei ergeht ist entweder zweitrangig oder hat überhaupt keine Bedeutung. Deutschland ist für seine Wähler und Bürger sowieso keine Wohlfühloase, was soll denn das?
Kein Bundesbürger wird gezwungen, sich in seinem Heimatland wohlzufühlen, geschweige denn hier zu bleiben. Zum wohlfühlen ist auch überhaupt keine Zeit, denn er muss ja arbeiten. Überhaupt ist das Unsinn, dass man meint, sein Vaterland lieben zu müsse...oder soll...oder so.

Der gute deutsche Bürger soll arbeiten gehen, denn anders lässt sich ja das ganze Fluchtilanten-Desaster, illegale Asylanten und nordafrikanische Treiben in Deutschland gar nicht finanzieren. Es lässt sich eh nicht finanzieren, aber viele CDU Wähler und der Angela Merkel Fan Club haben das immer noch nicht begriffen. Wie man auf solche eine Idee kommt, dass man Sprachen anbietet, die jeder für sich freiwillig an der Volkshochschule erlernen kann und die im Schulunterricht nichts zu suchen haben, da stimmt so einiges mit den mentalen Synapsen der Entscheidungsträger nicht.

Es wird endlich einmal Zeit, dass der deutsche Bürger und Wähler merkt, dass nicht die Asylanten und Wirtschaftsflüchtlinge das Problem sind, sondern er, der einheimische Bürger selber dafür verantwortlich ist, dass es ständig Probleme in seinem Land gibt. Mit seinen mangelnden Grundverständnis und Einfühlsgvermögen für zukünftige Mitbürger ohne Ausbildung aber dafür Analphabetentum, schürt der eigene Bürger die Probleme.

Jene politischen Stümper der Altparteien, die es kaum erwarten können, mit ihrer Politik so weiter zu machen, bis der letzte Blinde sich in seinem Land nicht mehr zuhause fühlt, haben die Oberhand. Sie verwandeln die blühenden Landschaften in einen politischen und sozialen Ground Zero und drehen uns diese Nation als einen Freizeitpark an, den man nur umgestalten muss. 

Politisches Terraforming als Qualitätsprodukt und Verursacher zukünftiger Unruhen im eigene Land. So wird dann das zukünftige Qualitätsiegel heissen: "Made in Germany für Germany".


 

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